Mitteldeutsche Basketball Marketing GmbH

Name: Martin Geissler

Adresse:
Georgenberg 25
06667 Weißenfels
Deutschland

Telefon: +493443347390

E-Mail: office(at)mitteldeutscherbc.de

Info

FIBA Europe Cup Champion 2004, Champion 2. Basketball Bundesliga Pro A 2016/2017

Branche: Basketball

Webseite: www.mitteldeutscherbc.de

Öffnungszeiten

geschlossen

Öffnet in 6 Stunden 32 Minuten


Montag:
09:00 - 12:00
13:00 - 16:00
Dienstag:
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Mittwoch:
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Sontag:
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Feiertag:
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Beschreibung

Der Verein, der aus dem Weißenfelser Sportverein SSV Einheit Weißenfels hervorging, spielte von 1999 bis 2004 in der ersten deutschen Basketball-Liga (BBL), im ersten Jahr noch unter dem Namen SSV hagebau Weißenfels.

Im Mai 2004 wurde die Mitteldeutsche Basketball Marketing GmbH (MBM) gegründet und wurde Lizenzinhaber des Mitteldeutschen Basketball Clubs.

Der Verein stieg ein Jahr später wieder in die 2. Bundesliga Nord auf, wo es zweimal nacheinander in den Spielzeiten 2005/06 und 2006/07 Vizemeister wurde. Ab der Saison 2007/08 spielten die sogenannten „Wölfe“ in der 2. Bundesliga (ProA). Im April 2008 übernahm Martin Geissler im Alter von 23 Jahren das Amt des Geschäftsführers der Betreibergesellschaft MBM. Seinen Posten als Teammanager, den er 2004 antrat, behielt er darüber hinaus. Zuvor war Geissler von 2002 bis 2004 Pressesprecher. Sein Vorgänger Hexel im Geschäftsführeramt blieb geschäftsführender Gesellschafter.

 

In der Saison 2008/2009 konnte man schon einen Spieltag vor Saisonende die Meisterschaft der ProA feiern und schaffte den sportlichen Aufstieg ins Oberhaus des deutschen Basketballs.

Dort konnte der MBC in der Saison 2009/2010 frühzeitig den Klassenerhalt sicherstellen und war zeitweise sogar in Reichweite eines Play-off-Platzes. Die Folgesaison 2010/2011 konnte der MBC nach einer schwachen Rückrunde nur auf Platz 17 der Tabelle abschließen. Damit stieg der MBC erneut in die ProA ab.

 

Die folgende Saison verbrachte der MBC komplett in der Spitzengruppe der ProA und zog am Ende der Hauptrunde als Tabellenerster mit 23 Siegen und fünf Niederlagen in die Play-offs ein. Dort gelang der Einzug ins Finale und damit die sofortige Rückkehr in die Basketball-Bundesliga. Im Finale besiegte der MBC die Kirchheim Knights und sicherte sich somit die Meisterschaft der 2. Basketball-Bundesliga ProA. Der MBC schloss die Saison 2012/2013 mit dem 16. Tabellenplatz in der BBL ab und konnte so den Klassenerhalt sichern. Die Saison 2013/2014 schloss man mit dem neunten Platz ab, der besten Platzierung seit 13 Jahren. Am 28. Spieltag rückte man sogar bis auf den achten Rang vor, der zur Teilnahme an der Endrunde berechtigt. Den achten Platz konnte man aber knapp nicht halten. Dennoch war die Saison eine der erfolgreichsten der Clubgeschichte. In der Saison 2014/15 stand der MBC im ersten Viertel auf einem Play-off-Platz, beendete das Spieljahr letztlich auf dem zwölften Platz.

Im September 2015 kam es zu einer Änderung an der Spitze der Betreibergesellschaft MBM: Der bisher als geschäftsführender Gesellschafter tätige Jörg Hexel wechselte auf den Posten des Beiratssprechers. Elke Simon-Kuch übernahm als neue geschäftsführende Gesellschafterin die kaufmännischen Aufgaben, Martin Geissler blieb wie bisher für die sportlichen sowie die Öffentlichkeitsarbeit, die Liga- und Verbandsbelange betreffenden Bereiche zuständig.

Die Bundesliga-Saison 2015/16 beendeten die „Wölfe“ mit einer Bilanz von neun Siegen und 25 Niederlagen auf dem vorletzten Tabellenrang und stiegen in die ProA ab. Im Juni 2016 wurde Geissler zusätzlich zu seinen Tätigkeiten als Geschäftsführer und Teammanager neben Simon-Kuch, Hexel und Hans-Michael Schnur vierter Gesellschafter der Mitteldeutschen Basketball Marketing GmbH (MBM).

Die Saison 2016/17 ging der MBC unter dem Motto „Mission Wiederaufstieg“ an. Bewerkstelligen sollte die Rückkehr in die Bundesliga der junge montenegrinische Trainer Igor Jovovi?. Die Wölfe gingen als Tabellenerster (27 Siege und drei Niederlagen) in die Meisterrunde und blieben im Viertel- und Halbfinale gegen Köln und Kirchheim ohne Niederlage. Damit erreichte der MBC die Endspielserie, was bereits den Wiederaufstieg in die Bundesliga bedeutete.[10] Auch hier hielt sich die Jovovi?-Truppe schadlos, gewann Hin- und Rückspiel gegen Gotha (87:80, 84:62) und wurde Meister.

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